Was ist für den Anleger besser?

Gerade in der heutigen Zeit, wo die Inflation die einfachen Sparbuchzinsen fast vollständig zerfließen lässt, sucht sich so mancher Sparer eine gute und sichere Anlage, welche ihm einen bestimmten Zinssatz bietet, dabei hilft Tagesgeld-Zinsvergleich. Dies ist sowohl beim Festgeld als auch bei einem Tagesgeldkonto möglich, wobei durch die tägliche Verfügbarkeit des Geldes die Zinsen des Tagesgeldkontos unter denen des Festgeldes liegen. Die einzelnen Banken sichern sich auf diese Weise ab, denn wie schnell kann es passieren, dass ein Sparer von heute auf morgen seine gesamten Ersparnisse abholt und diese bei einem anderen Geldinstitut komplett hinterlegt.

Des Weiteren kann eine Bank während der längeren Laufzeit von bis zu 12 Monaten den Zins nur für den ersten Monat festsetzen, denn besonders beim Tagesgeld ist der Zinssatz sehr variabel. Dieser wird von den einzelnen Banken in den meisten Fällen festgesetzt und wird der jeweiligen Situation auf dem Geldmarkt angepasst, sodass es durchaus passieren kann, dass sich bei einer starken Talfahrt der Zinssatz für das angelegte Tagesgeld halbiert.

Was die einzuzahlende Geldmenge betrifft, so bieten die einzelnen Banken sehr variable Möglichkeiten der Einzahlung, manche mit einer Begrenzung bis zu einer bestimmten Höhe, andere wiederum nur ab einer Mindestzahlung. In allen Fällen wird jedoch unbedingt darauf geachtet, dass das Gesetz zur Geldwäsche peinlichst genau eingehalten wird. Die Abrechnung der Zinsen kann von einer Bank zur anderen unterschiedlich sein, in der Regel jedoch werden jeweils am Ende von 3 Monaten die jeweiligen Zinsen gutgeschrieben.

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